SG belohnt sich gegen Sennfeld nicht

SG belohnt sich gegen Sennfeld nicht

Starke erste Halbzeit bringt leider nichts ein

Die SG Sindolsheim-Rosenberg 2 muss sich gegen den Tabellenvierten aus Sennfeld mit 2:3 (2:1) geschlagen geben, was im Nachhinein ärgerlich ist, da man über weite Strecken besser im Spiel war. Holger Karle und Tobias Frank konnten vor dem Spiel auf einen etwas breiteren Kader zurückgreifen als in den vergangenen Wochen.

Die Aufstellung:



Reserve: Matthias Fechner (ETW), Christof Geiger, Karl-Gregor Graser, Torben Volk

Auswechslungen:
54. Min.: Karl-Gregor Graser für Tobias Hettinger
73. Min.: Torben Volk für Gerd Walch
74. Min.: Christof Geiger für Jonas Singendonk

Tore:
1:0 (4.)
1:1 Florian Wendel (10., Johannes Frank)
1:2 Johannes Frank (22., Armin Ferschel)
2:2 (63.)
2:3 (77., FE)

Bes. Vork.:
Holger Karle hält FE (68.)
Rote Karte für VfB Sennfeld nach groben Foulspiel (90. +5)

Spielbericht:
Das Spiel begann mit der "kalten Dusche" für die SG: Nach einer Ecke stand der gegnerische Spieler völlig frei und köpfte ins lange Eck. Doch die SG setzte sofort nach, nachdem Lars Kuhn den Ball nach einer Ecke ein zweites Mal vor das Tor brachte und Johannes Frank mit viel Übersicht auf Florian Wendel querlegte, der den Ausgleich erzielte (10.). Die SG war weiter mit langen Bällen gefährlich: Diesmal Armin Ferschel in den Lauf auf Johannes Frank, der den Ball mit der Brust annahm und schließlich über den Torwart in den langen Winkel schlenzte (22.). Über dieses Schema blieb die SG gefährlich; immer wieder über Armin Ferschel und Johannes Frank, die die Führung vor der Halbzeit aber nicht ausbauen konnten.
Die SG schaltete einen Gang zurück in der zweiten Halbzeit, ohne dass die Gastgeber jedoch Chancen kreieren konnten. Erst nach einem Eckball, als der Ball nicht aus der Gefahrenzone befördert werden konnte, konnte Sennfeld glücklicherweise den Ausgleich erzielen (63.). In der Folge agierte die SG höchst unglücklich, als Sennfeld binnen 10 Minuten gleich zwei Foulelfmeter zugesprochen wurden: den ersten konnte Holger Karle noch super parieren (68.), während er sich beim zweiten für das falsche Eck entschied (77.). Die SG steckte nicht auf, verfehlte durch den eingewechselten Karl-Gregor Graser nur knapp das Tor. Das Spiel endete schließlich mit einen höchst unnötigen Foulspiel an Daniel Liebl, weshalb der gegnerische Spieler zurecht mit glatt Rot vom Platz geschickt wurde.
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